Professorin Dr. Marie Elisabeth Müller ist Expertin im Bereich multimediales Storytelling mit mobilen Geräten und lehrt im Studiengang Online-Medien-Management an der Hochschule der Medien. Aktuell beschäftigt sie sich mit innovativen Journalismus- und Multiplattform-Kommunikations-Methoden für Snapchat – ein Themengebiet, welches weltweit erst von wenigen Professoren angeboten wird. Frau Prof. Dr. Müller erkannte, dass Snapchat-Stories zum Werkzeugkasten eines Reporters gehören und auch qualitativ gesnappt werden kann. Ist Snapchat also die zukünftige Plattform für Nachrichten oder doch nur für Geschichten?

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Anfang dieses Semesters war die Hochschule der Medien (HdM) Gastgeber für den Hackathon “Chatbot in a week” – ein Programmierwettbewerb, der in Kooperation mit Microsoft und dem Microsoft Business User Forum (mbuf) veranstaltet wurde. Redaktionsmitglied und OMM-Studierender Benjamin hat mit seinem Team am Wettbewerb teilgenommen und berichtet uns von seinen Erfahrungen.

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Von Futuristen lernen

Am Anfang des 20. Jahrhunderts waren viele Forscherinnen und Forscher zuversichtlich, dass alle Menschen in Zukunft von technologischen Innovationen profitieren können würden. In Futurism konnte man kürzlich ihre Voraussagen nachlesen, dass Menschen zukünftig weltweit kabellos Informationen und sich selbst in fliegenden Autos (“Helicars”) fortbewegen würden, und auch, dass wir fossile Energien zugunsten nachhaltiger Energiekonzepte würden aufgeben müssen, um das Klima der Erde zu schützen.

In die Vergangenheit zurück zu schauen, hilft dabei, unsere Gegenwart und Zukunft besser zu verstehen. Allen Zeiten gemein bleibt, dass Innovationen anfangs belächelt und von Industrien und Nutzerinnen und Nutzer in unterschiedlichen Geschwindigkeiten adaptiert werden.

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In der Regel haben das Online-Medien-Management-Studium und die klassische Kunst eher weniger Schnittpunkte. Dass diese beiden Bereiche durchaus in Einklang zu bringen sind, bewiesen die Studierenden der Lehrveranstaltung „Virtuelle Welten“. Sie entwickelten drei Virtual- und Mixed-Reality-Projekte, die Anfang November im Rahmen der Ausstellung „digital_mehrdimensional“ in der Städtischen Galerie Ostfildern präsentiert wurden.

Virtual Reality Brillen sind auch im Marketing im Trend.

In der Bahn, auf der Straße, im Restaurant – tagtäglich begegnen wir Menschen, die in ihr Smartphone versunken sind und um sich herum nichts mehr wahrnehmen. Wie sollen Unternehmen diese Menschen erreichen? 66 Prozent der Gesamtbevölkerung nutzt Mobile Devices, erst danach folgen Laptops (57 Prozent) und der stationäre PC (44 Prozent). Diese Ergebnisse der ARD-ZDF-Onlinestudie 2016 zeigen einen Trend, der zwar schon fast veraltet ist, jedoch immer noch von Wichtigkeit: Mobile. Hinzu kommt die immer beliebtere Kommunikation über Chats, E-Mails und Apps. Unternehmen müssen diese Entwicklungen auch in der Kundenkommunikation und bei Marketingmaßnahmen berücksichtigen. Doch welche Trends sind dieses Jahr im digitalen Marketing unbedingt zu verfolgen und was bedeutet das für unseren Studiengang Online-Medien-Management?

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Ein Tag wie jeder andere? Das kennen OMM-Studierende nicht. Schon gar nicht im sechsten Semester. Sie sind ständig auf Trapp, halten Präsentationen, schreiben Forschungsberichte und erarbeiten Konzepte mit digitalen Marketingstrategien. Wie ein typischer Tag im Leben eines OMMlers im sechsten Semester aussieht, verrät Studentin Christina in ihrem „Tagebuch eines Sechstsemesters“. Weiterlesen

Anknüpfend an das dritte Semester werden im vierten Semester des Studiengangs Online-Medien-Management die Schwerpunkte auf Projekte und das praxisorientierte Lernen gelegt. Die Studierenden konnten sich im Sommersemester 2017 an verschiedenen kreativen Projekten austoben. Auch der neue Modulplan folgt dem Prinzip: „Es ist nicht genug, zu wissen, man muss auch anwenden; es ist nicht genug, zu wollen, man muss auch tun.“ (Goethe). Die Studierenden können sich auf Themen wie Consulting, Online Marketing, International Management und Media Production freuen. Weiterlesen

Mark Twain sagte einst: „Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen.“ Das ist leichter gesagt als getan, merken besonders Online-Medien-Management-Studierende aus dem dritten Semester beim Schreiben der Studienarbeit. Bereits im Grundstudium lernen diese, wie methodisch korrekt gearbeitet wird und üben das Verfassen von wissenschaftlichen Texten. Das können die OMM-Studierende im dritten Semester dann zu ihrem Vorteil nutzen. Was hinter der großen Studienarbeit steckt und mit welchen Themen und Projekten sich OMM-Studierende aus dem dritten Semester noch beschäftigen, verrät ein genauer Blick hinter die Kulissen.

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Warum fragen sich OMM-Studierende, wie man essbare Strohhalme herstellt und welche unternehmerischen Entscheidungen sie dafür treffen müssen? Mit der neuen Serie „OMM.insights“ gibt das OMM-Marketing-Team dieses Semester einen genaueren Einblick in das Online-Medien-Management-Studium und beantwortet solche Fragen. Projekte aus den Bereichen BWL, IT und Medien, an denen OMM-Studierende arbeiten, werden vorgestellt. Den Anfang macht dabei das BWL-Projekt im ersten Semester.
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Suchmaschinenmarketing, Online-Marketing, Website-Optimierung – in den vergangenen Jahren sind Marketing-Aufgaben vielfältig und komplex geworden. Wachsende Budgets für „Online-Marketing“ sind nur ein Indikator, der darauf hinweist, wie stark Marketing im Digitalen an Bedeutung hinzugewonnen hat. Allerdings fehlt bei genauerer Betrachtung immer noch ein einheitliches Verständnis davon, was unter Online-Marketing genau zu verstehen ist (vgl. Unterschiede des Verständnisses z. B. von Chaffey, Ellis-Chadwick, 2016, Kreutzer, 2014, Lammenet, 2015).  Online- und Offline-Maßnahmen werden in der Praxis häufig isoliert von jeweiligen Experten realisiert, ohne dass sie untereinander ausreichend verknüpft sind. Auch über die Möglichkeiten und Potenziale des eigenen Einsatzes von Online-Marketing sind sich Unternehmen oft nicht im Klaren. Darüber hinaus herrscht eine große Unsicherheit darüber, welche Themen und Trends für das jeweilige Unternehmen relevant sind.

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